Kunstplatz Stadtteil II 2018…

Stadtteil II neu mit Kunst entdecken!

Diesen Sommer lanciert die Stadt Bern das Projekt
«Kunstplätze»: In Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung werden
Kunstschaffende temporäre Kunstinterventionen umsetzen. Gestartet wird in
den Stadtteilen Länggasse-Felsenau und Breitenrain-Lorraine. Die «Kunstplätze»
sollen zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohnort anregen.

Im Herbst des vergangenen Jahres hat die städtische Kommission Kunst im
öffentlichen Raum (KiöR) das Projekt «Kunstplätze» in den Quartierkommissionen der
Stadt Bern vorgestellt. Die Stadtteile Länggasse-Felsenau und Breitenrain-Lorraine
bekundeten als erste Interesse, einen «Kunstplatz» ins Quartier zu holen.
In einem nächsten Schritt werden nun mehrere Künstlerinnen und Künstler Vorschläge
für Kunstinterventionen in den beiden Stadtteilen unterbreiten. Eine Jury – bestehend
aus Vertreterinnen und Vertreter des jeweiligen Stadtteils, der Kommission KiöR und
externen Fachleuten – empfiehlt anschliessend je ein Projekt zur Ausführung im Laufe
des Jahres 2019.

Öffentliche Präsentationen
Für den Stadtteil Länggasse-Felsenau erarbeiten folgende Kunstschaffende
Vorschläge für ortspezifische Interventionen: San Keller (Zürich), Ines Marita Schärer
(Bern/Chur), das Künstlerinnenduo Hofer/Oppliger (Biel), Philip Matesic (Zürich) und
Marinka Limat (Fribourg). Die Projektskizzen werden am 27. Oktober 2018 öffentlich
präsentiert und diskutiert. Öffentliche Zwischenpräsentationen finden zudem am 5. Mai
und am 25. August statt.

Für den Stadtteil Breitenrain-Lorraine sind folgende Künstlerinnen und Künstler
eingeladen, Idee zu präsentieren: Das Künstlerpaar Haus am Gern (Biel), Florian Graf
(Basel), Hanswalter Graf (Thun), Ilona Ruegg (Zürich) sowie Celia und Nathalie Sidler
(Basel). Bereits bestimmt wurde, dass der Viktoriaplatz der thematische Bezugspunkt
darstellen soll. Diese Projektskizzen werden ab dem 20. Oktober 2018 im Quartier ausgestellt.

Wohnumfeld neu entdecken
Nächste «Kunstplätze» können in den kommenden Jahren in den weiteren Stadtteilen
folgen. Neben den ortsspezifischen Interventionen ermöglicht «Kunstplätze» auch
Formate wie «Artists in Residencies» – bei dem ein Quartier temporäre Ateliers für
auswärtige Kunstschaffende anbietet – oder den formoffenen «Call for Projects».
Ziel ist es, dass die «Kunstplätze» in Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung
entstehen. Der Austausch zwischen Kunstschaffenden und Bevölkerung soll gefördert
werden und die Quartierbevölkerung die Möglichkeit bekommen, sich mit ihrem
Wohnort auseinanderzusetzen oder diesen neu zu entdecken.

Die Realisierung von temporären Kunstinterventionen in den Quartieren wird möglich
durch das revidierte Reglement Kunst im öffentlichen Raum, das am 1. Juli 2017 in
Kraft getreten ist. Finanziert werden Kunstinterventionen über den neu geschaffenen
Spezialfonds «Kunst im öffentlichen Raum», der mit einem Prozent der gesamten
Bausumme von Tiefbauamt und Stadtgrün gespiesen wird.

Weitere Auskünfte erteilt Annina Zimmermann,
Fachspezialistin Kunst, Kultur Stadt Bern, 031 321 72 24.

So 11. Juni – Tag der offenen Gärten 2017

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Jetzt ist der   Stadtplan  für euren nächsten Sonntagsspaziergang bereit zum Herunterladen. Viel Spass!

Natur in der Stadt hat viele Facetten, vom Schmetterlingsgarten übers Gemüsehochbeet bis zur Magerwiese.

Hier können Gartenfreundinnen und Gartenfreunde in der Länggasse Gärten besuchen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und sich von grünen Oasen inspirieren lassen.

Entdecken Sie blühende Ecken und lauschige Hinterhöfe am Tag der offenen Gärten im Länggassquartier.

Infopunkte mit Übersichtsplan der beteiligten Gärten
Blinden- und Behindertenzentrum Bern, Neufeldstrasse 95
Uni S, Schanzeneggstrasse 1

Führungen Unigärten:

Treffpunkt Eingang Uni S, Schanzeneckstrasse 1,
mit Bruno Züger
12.00 Uhr Duftpflanzen
15.00 Uhr Biodiversität

Herzlich willkommen!

 

 

Frisches Gemüse direkt vor der Tür

Ändu’s Gemüsemarkt    versorgt das hintere Länggassquartier jetzt wieder mit frischem Obst, Gemüse und besonderen Spezialitäten. Der junge Mann hat sich neu organisert, schon im letzten Jahr hat er den Stand von Hannes aus dem Seeland übernommen. Der befand sich übrigens direkt vor Lehmann’s Haustür, aber seit den Pollern ist er vor die Tobler Apotheke umgezogen.

Eine mutige Idee für einen jungen Mann oder eine junge Familie in der heutigen Zeit. Ändu ist jetzt selbstständig mit seinem „Gemüsemakt“ und hat diese Tätigkeit gegen eine gesicherten Arbeitsplatz von BernMobil eingetauscht. Mit seinem gelben Kombi sammelt er Spezialitäten aus der Region von Bauern, die er alle persönlich kennt und für deren ökologischen Anbau er seine Hand ins Feuer legt und bringt sie zu uns Konsumenten hier in die Länggasse.

Nun liegt es also an uns, ob wir uns von dem frischen Grün und den feinen Würsten verführen lassen und den Schwatz mit dem Nachbar auch noch gleich verbinden…. immer am Samstag ca, ab 08.00 Uhr bis zum frühen Nachmittag

Übrigens, wir von Q3012 gratulieren natürlich alle zur Geburt der kleinen Tochter im Februar!!!

Erzählcafé

Aus dem Leben gegriffen

Menschen aus der Länggasse erzählen Geschichten von einst und heute, hier und dort.

 

Erzählcafé „Die Bande – Freunde fürs Leben“ – Do., 25.2.2016, 18.30 Uhr
Bistro Blinden- u. Behindertenzentrum

Im „Erzählcafé“ erzählen sich die Besucherinnen und Besucher nach Lust und Laune aus ihrem Leben. Ein Überraschungs-Gast eröffnet die Erzählrunde, die jeweils unter einem Thema steht. Im Anschluss kann, wer möchte, aus dem eigenen Leben erzählen. Zu hören gibt es allerlei witzige, spannende und herzergreifende Geschichten. Erzählen ist immer freiwillig – Zuhören hingegen Pflicht.

Gastgeberin: Susanne Gerber führt durch den Abend.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

im Bistro Blinden- und Behindertenzentrum Bern an der

Neufeldstrasse 95

 

Sie haben Lust, selbst zu erzählen, aus Ihrem Leben zu berichten und Ihre Geschichten mit anderen zu teilen. Bitte nehmen Sie mit Susanne Gerber Kontakt auf: email hidden; JavaScript is required oder Tel: 031 301 07 83