Aussenwohnzimmer und Blumeninsel eingerichtet!

Bei Hagel, Sonnenschein und Regen wurde geschleppt, geschraubt und geschwatzt. Ein lustiges Grüpplein aller Altersstufen puttygen download , Hunde, VelofahrerInnen und SpaziergängerInnen halfen mit unser Wohnzimmer aufzubauen.

Nun, mit Blick in die Weite, haben wir die Möglichkeit unseren Gedanken nachzuhängen, das Abendfitnessprogramm durchzuführen oder die Jogamatte auszubreiten. Wer Lust hat, Kindern vom Spielplatz gleich neben an Geschichten vorzulesen, seine Staffelei aufzubauen oder einfach nur im Blumenmeer aufzutanken, darf dies ganz nach Belieben tun.

Wir freuen uns über den Auftakt im Viererfeld und wünschen uns für die Zunkunft einen Ort der Gemeinsamkeit, der Friedfertigkeit, des gegenseitigen Wohlwollens und Respektes!

 

Herzlichen Dank dem Drahteselteam.

 

 

 

Aussenwohnzimmer 4×4 – Zwischennutzung Viererfeld/Mittelfeld

Neu bespielen wir unser Aussenwohnzimmer auf dem Viererfeld  mit verschiendenen Aktivitäten. Hast du Lust, im Frühsommer ab 2019 am Setzlingsmärit mitzuwirken oder eine Yogastunde im Morgenrot und mit Alpenpanorama zu geniessen?

All das und vieles mehr kann auf unserer neuen Plattform stattfinden. Sowie der genaue Bauplan mit der Stadtgärtnerei abgestimmt ist winscp download windows , werden wir über die nächsten Termine informieren.

Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt Aussenwohnzimmer von der Stadtgärtnerei zur Realisierung  auf dem Viererfeld ausgewählt wurde.

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„Handwerkermärit“ am nächsten Flohmi

Am 16. September 2018 findet der nächste Flohmi in der Länggasse an der Mittelstrasse statt. Im Zusammenhang mit dem dem Projekt Laufmasche – „Handanlegen im Quartier“ können sich alle Interessierte bei Q3012 melden. Wir werden einen speziellen Bereich von den Flohmiständen für dieses Projekt zur Verfügung stellen.

Bitte nehmt mit uns Kontakt auf: alle Arten von Handwerk können zur Schau gestellt winscp ssh , verkauft und angeboten werden.

Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen.

Kunstplatz Stadtteil II 2018…

Stadtteil II neu mit Kunst entdecken!

Diesen Sommer lanciert die Stadt Bern das Projekt
«Kunstplätze»: In Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung werden
Kunstschaffende temporäre Kunstinterventionen umsetzen. Gestartet wird in
den Stadtteilen Länggasse-Felsenau und Breitenrain-Lorraine. Die «Kunstplätze»
sollen zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohnort anregen.

Im Herbst des vergangenen Jahres hat die städtische Kommission Kunst im
öffentlichen Raum (KiöR) das Projekt «Kunstplätze» in den Quartierkommissionen der
Stadt Bern vorgestellt. Die Stadtteile Länggasse-Felsenau und Breitenrain-Lorraine
bekundeten als erste Interesse puttygen ssh , einen «Kunstplatz» ins Quartier zu holen.
In einem nächsten Schritt werden nun mehrere Künstlerinnen und Künstler Vorschläge
für Kunstinterventionen in den beiden Stadtteilen unterbreiten. Eine Jury – bestehend
aus Vertreterinnen und Vertreter des jeweiligen Stadtteils, der Kommission KiöR und
externen Fachleuten – empfiehlt anschliessend je ein Projekt zur Ausführung im Laufe
des Jahres 2019.

Öffentliche Präsentationen
Für den Stadtteil Länggasse-Felsenau erarbeiten folgende Kunstschaffende
Vorschläge für ortspezifische Interventionen: San Keller (Zürich), Ines Marita Schärer
(Bern/Chur), das Künstlerinnenduo Hofer/Oppliger (Biel), Philip Matesic (Zürich) und
Marinka Limat (Fribourg). Die Projektskizzen werden am 27. Oktober 2018 öffentlich
präsentiert und diskutiert. Öffentliche Zwischenpräsentationen finden zudem am 5. Mai
und am 25. August statt.

Für den Stadtteil Breitenrain-Lorraine sind folgende Künstlerinnen und Künstler
eingeladen, Idee zu präsentieren: Das Künstlerpaar Haus am Gern (Biel), Florian Graf
(Basel), Hanswalter Graf (Thun), Ilona Ruegg (Zürich) sowie Celia und Nathalie Sidler
(Basel). Bereits bestimmt wurde, dass der Viktoriaplatz der thematische Bezugspunkt
darstellen soll. Diese Projektskizzen werden ab dem 20. Oktober 2018 im Quartier ausgestellt.

Wohnumfeld neu entdecken
Nächste «Kunstplätze» können in den kommenden Jahren in den weiteren Stadtteilen
folgen. Neben den ortsspezifischen Interventionen ermöglicht «Kunstplätze» auch
Formate wie «Artists in Residencies» – bei dem ein Quartier temporäre Ateliers für
auswärtige Kunstschaffende anbietet – oder den formoffenen «Call for Projects».
Ziel ist es, dass die «Kunstplätze» in Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung
entstehen. Der Austausch zwischen Kunstschaffenden und Bevölkerung soll gefördert
werden und die Quartierbevölkerung die Möglichkeit bekommen, sich mit ihrem
Wohnort auseinanderzusetzen oder diesen neu zu entdecken.

Die Realisierung von temporären Kunstinterventionen in den Quartieren wird möglich
durch das revidierte Reglement Kunst im öffentlichen Raum, das am 1. Juli 2017 in
Kraft getreten ist. Finanziert werden Kunstinterventionen über den neu geschaffenen
Spezialfonds «Kunst im öffentlichen Raum», der mit einem Prozent der gesamten
Bausumme von Tiefbauamt und Stadtgrün gespiesen wird.

Weitere Auskünfte erteilt Annina Zimmermann,
Fachspezialistin Kunst, Kultur Stadt Bern, 031 321 72 24.

Die Laufmasche im Quartier

Die Laufmasche im Quartier

Haben Sie schon mal im Freien mit Nadel und Faden, zusammen mit Freunden???
oder sich über das wollige Kleid einer Parkuhr gewundert?
Möchten Sie schon lange mit Papiergarn experimentieren oder haben Sie den Keller voll Wollreste?
Dann dürfen Sie sich schon heute über ein wo(h)lliges Jahr 2018 im Länggassquartier freuen.
Gemeinsam legen wir Hand an putty download , experimentieren und lassen den Faden springen…

bitte melden Sie sich mit Ihren Ideen bei Q3012

 

 

offene Gärten – Ein Fest für die Seele!

Liebe Gartenfreunde und Gartenfreundinnen

Was für ein Sonntag! Dem Staunen war keine Grenzen gesetzt. Wussten Sie, dass es keine fünf Minuten Fussweg vom Bahnhof entfernt ein Aussenbadewannen-Paradies gibt, oder dass Sie sich in unserem Quartier durch die seltene Lilienart des Türkenbund verzaubern lassen können? Wenn Sie Fragen rund um die zahlreichen Sorten des Salbei haben oder wissen möchten, wo in der Uni Oliven geerntet werden können, dann müssen Sie sich an Bruno Züger und seine Crew wenden.

Carmen Steimann putty user manual , Ruth Schildknecht und Bruno Züger mit Andreas ? haben uns bei diesem Anlass grossartig unterstützt. Ohne dieses Team wäre der Anlass nicht möglich gewesen. Nicht vergessen darf ich natürlich auf nicht Anna Henkel von (Atelier Giessform – best in quarter!!), die sich um unseren professionell gestalteten Auftritt gekümmert hat.

Wie schön, dass so viele GartenbesitzerInnen bereit waren, ihre Schatztruhen zu öffnen und uns an ihrer Gartenpracht haben teilhaben lassen. Die reichhaltigen Angebote zum Knabbern und Erfrischen waren überwältigend – und das alles neben vielen schönen Begegnungen und spannenden Gesprächen.

Herzlichen Dank , wir haben es alle genossen!

Mit freundlichen Grüssen

Jutta Strasser
Präsidentin Q3012